Montag, 18. Juni 2012

Einweihung des Gartens der Villa Wenske


An Rosen schnuppern ohne Bücken 

Ein treppenumsäumter Senkhof mit Rosenbeet in der Mitte, Rabatten ringsum und weiß lackierte Parkbänke: Der Garten der Villa Wenske ist neu angelegt und macht die Opelvillen als Teil der Regionalparkroute noch attraktiver.


Lesen Sie hier den gesamten Bericht im Echo Online


aus Echo Online



Dienstag, 12. Juni 2012

Getrennte Abrechnung von Gebäude und Freianlagen

Ansatz:
Gerne werden die Planungen der Freianlagen durch den Hochbauarchitekten mitgemacht. Da die Bausumme der Freianlagen zu den Baukosten des Gebäudes addiert werden, verringern sich die Planungshonorare augenscheinlich. Dies ist jedoch nicht HOAI konform und verstößt gegen geltende Gesetzte.


Laut HOAI §11 "Auftrag für mehrere Objekte" Absatz 1 ist jedes Objekt getrennt zu berechnen.
Die HOAI läßt in §32 "Besondere Grundlagen des Honorars" Absatz 4 eine Ausnahme zu, wenn die anrechenbaren Kosten weniger als 7 500 Euro betragen. In diesem Fall können die Baukosten zu dem Gebäude dazugerechnet werden.

Da es sich bei einem Gebäude und der Freianlagen um verschiedene Objekte handelt, lässt sich auch aus der HOAI §37 Absatz 3 zurückführen. Hier weist die HOAI auf eine getrennte Honorarberechnung von verschiedenartigen Objekten hin, indem dieser in § 11 Abs. 1 enthaltene Grundsatz bei Leistungen für Gebäude und Freianlagen ausnahmsweise nicht gilt, wenn die anrechenbaren Kosten für Freianlagen unter 7500 € liegen.

Fallbeispiel:
Wird zu einem Gebäude ein Zuwegung von der Straße zur Eingangstür geplant in Höhe von 7.300,- € netto, kann der Architekt diese zu den anrechenbaren Kosten des Gebäudes addieren.

Plant ein Architekt zu einem Gebäude ein Zuwegung von der Straße zur Eingangstür in Höhe von 7.800,- € netto, muss er dies nach HOAI §39 Freianlagen berechnen.

Fazit:
Mal schnell die Freianlagen mitzuplanen, da wir je gerade sowieso schon am planen sind, verstößt gegen die HOAI. Der Planer hat die Pflicht den Bauherren darauf hinzuweisen, dass die Freianlagen getrennt abgerechnet werden müssen und es zu KEINEM Kostenvorteil kommt wenn der Gebäudeplaner die Freianlgen mitplant. Ob nun der Landschaftsarchitekt oder der Hochbauarchitekt die Planung bearbeitet ist schließlich Kostenneutral. Der Unterschied liegt darinnen, das der Landschaftsarchitekt i.d.R 8 Semester hierfür Studiert hat und dadurch eine besondere Fachkenntnis in dem Gebiet vorweisen kann.




Mittwoch, 6. Juni 2012

Vorgarten vorher - nachher


ohne Kommentar - Bilder sagen mehr als Worte
Planung: Grün- und Stadtplanung
Ausführung: Überwiegend in Eigenleistung
Betonsteine: RINN Heuchelheim

vorher

nachher













vorher

nachher
vorher

nachher



Montag, 16. April 2012

Hosting on Asteroids

Ab heute sind wir bei Uberspace.de gehostet.



Garten der Villa Wenske wird neu gestaltet

Opelvillen werden um eine Attraktion reicher


Auf Initiative der Stiftung Opelvillen wird der Garten der Villa Wenske nach historischem Vorbild neu gestaltet. Die Arbeiten, die von der "Regionalpark Rhein-Main-Südwest gGmbH" finanziert werden, beginnen Ende März. Mit der Planung, die in enger Absprache mit dem Landesamt für Denkmalpflege erfolgte, ist das Liederbacher Landschaftsarchitekturbüro "Grün- und Stadtplanung" beauftragt. "Grün- und Stadtplanung" wird auch die Ausführung der Arbeiten begleiten.

Bestandspläne der Gartenanlage lagen leider nicht vor, aber es ist uns gelungen, die ursprüngliche Gestaltung des Gartens anhand von alten Fotos zu rekonstruieren“, berichtet Hildegunde Henrich von der Firma „Grün- und Stadtplanung“.

Fritz Opel hatte den Garten der 1916 erbauten Villa Wenske, in der sich heute das Restaurant Christian Buer und das Rüsselsheimer Standesamt befindet, mit Kieswegen und Rosengarten gestaltet. Daran angelehnt wird der Abschnitt im Bereich der Terrasse mit einem Rundweg um eine zentrale Rasenfläche, Formgehölzen und Sitzbänken gestaltet. Im westlichen Abschnitt wird ein Senkgarten mit Rosenbeet angelegt. Auch ein derzeit ausgelagerter historischer Brunnen wird künftig zum Garten der Villa Wenske gehören. Zudem wird die Grundstückseinfriedung mit Sockelmauern und Stahlzaun saniert.

Das harmonische Gesamtbild des Gartens nimmt auf die Geschichte der Villa Wenske Bezug und bindet das Gebäude wieder in den Gartenraum ein“, so Hildegunde Henrich.

Voraussichtlich ab Mitte Mai 2012 werden die Besucherinnen und Besucher der Opelvillen den neu gestalteten Garten genießen können.

Gerade in der schönen Jahreszeit sind die Opelvillen dann um eine Attraktion reicher und es gibt einen Grund mehr, das Ausstellungshaus zu besuchen“, sagt Dr. Beate Kemfert, Kuratorin und Stiftungsvorstand der Opelvillen.


Pressespiegel:



Dienstag, 14. Februar 2012

Bewerbung zum Tag der Architektur 2012

Wir haben den Skulpturenpark Eschborn/Niederhöchstadt zum Tag der Architektur am 23. und 24. Juni 2012 angemeldet.

Der Skulpturenpark unterhalb des Bürgerzentrums Niederhöchstadt ist ein Anziehungspunkt für Spaziergänger, Liebespaare und Eltern mit Kindern. Im Künstlerforum entstehen neue Kunstwerke. Die neue Holzbrücke über den Westerbach verbindet. Sitzgelegenheiten laden ein, sich niederzulassen und die Skyline und den Taunus zu genießen. Das ausgeklügelte Pflanzkonzept aus Blütenwiese, Zwiebel- Stauden und Baumpflanzungen weckt ganzjährig den Gärtner in dem Besucher des Parks. Führung 24.06, 15:00 Uhr







Dienstag, 25. Oktober 2011

Bilanz nach dem ersten Jahr Skulpturenpark Niederhöchstadt

Staudenflächen
Nach anfänglicher Kritik an dem Projekt können wir nach dem ersten Jahr Skulpturenpark eine durchweg positive Bilanz ziehen. Die Angst das durch den Bau des Parks ein Stück Natur von Niederhöchstadt verloren geht zeigte sich als unbegründet. Auch über die Höhe der Baukosten von 600.000 € wird nicht mehr geredet, wenn man die drei Klinge Skulpturen für 300.000 € betrachtet.





HK vom 25.09.2011 Umfrage von Kristiane Huber
Dies wurde auch durch den Zeitungsartikel des Höchster Kreisblattes bestätigt. Wir begleiten von dem Büro aus die Pflege der Stauden- und Baumpflanzungen im Park. Bei den regelmäßigen Terminen vor Ort kommen nur positive Reaktionen der Parkbesucher .




Staudenflächen
Ein großes Lob möchten wir auch an die Garten- und Landschaftsbau Firma Fichter aus Dreieich geben, die mit ihrer gärtnerischen Fachkunde und Leistung den Skulpturenpark erst zu dem gemacht hat, was er ist.

DANKE