Mittwoch, 6. Juni 2012

Vorgarten vorher - nachher


ohne Kommentar - Bilder sagen mehr als Worte
Planung: Grün- und Stadtplanung
Ausführung: Überwiegend in Eigenleistung
Betonsteine: RINN Heuchelheim

vorher

nachher













vorher

nachher
vorher

nachher



Montag, 16. April 2012

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Garten der Villa Wenske wird neu gestaltet

Opelvillen werden um eine Attraktion reicher


Auf Initiative der Stiftung Opelvillen wird der Garten der Villa Wenske nach historischem Vorbild neu gestaltet. Die Arbeiten, die von der "Regionalpark Rhein-Main-Südwest gGmbH" finanziert werden, beginnen Ende März. Mit der Planung, die in enger Absprache mit dem Landesamt für Denkmalpflege erfolgte, ist das Liederbacher Landschaftsarchitekturbüro "Grün- und Stadtplanung" beauftragt. "Grün- und Stadtplanung" wird auch die Ausführung der Arbeiten begleiten.

Bestandspläne der Gartenanlage lagen leider nicht vor, aber es ist uns gelungen, die ursprüngliche Gestaltung des Gartens anhand von alten Fotos zu rekonstruieren“, berichtet Hildegunde Henrich von der Firma „Grün- und Stadtplanung“.

Fritz Opel hatte den Garten der 1916 erbauten Villa Wenske, in der sich heute das Restaurant Christian Buer und das Rüsselsheimer Standesamt befindet, mit Kieswegen und Rosengarten gestaltet. Daran angelehnt wird der Abschnitt im Bereich der Terrasse mit einem Rundweg um eine zentrale Rasenfläche, Formgehölzen und Sitzbänken gestaltet. Im westlichen Abschnitt wird ein Senkgarten mit Rosenbeet angelegt. Auch ein derzeit ausgelagerter historischer Brunnen wird künftig zum Garten der Villa Wenske gehören. Zudem wird die Grundstückseinfriedung mit Sockelmauern und Stahlzaun saniert.

Das harmonische Gesamtbild des Gartens nimmt auf die Geschichte der Villa Wenske Bezug und bindet das Gebäude wieder in den Gartenraum ein“, so Hildegunde Henrich.

Voraussichtlich ab Mitte Mai 2012 werden die Besucherinnen und Besucher der Opelvillen den neu gestalteten Garten genießen können.

Gerade in der schönen Jahreszeit sind die Opelvillen dann um eine Attraktion reicher und es gibt einen Grund mehr, das Ausstellungshaus zu besuchen“, sagt Dr. Beate Kemfert, Kuratorin und Stiftungsvorstand der Opelvillen.


Pressespiegel:



Dienstag, 14. Februar 2012

Bewerbung zum Tag der Architektur 2012

Wir haben den Skulpturenpark Eschborn/Niederhöchstadt zum Tag der Architektur am 23. und 24. Juni 2012 angemeldet.

Der Skulpturenpark unterhalb des Bürgerzentrums Niederhöchstadt ist ein Anziehungspunkt für Spaziergänger, Liebespaare und Eltern mit Kindern. Im Künstlerforum entstehen neue Kunstwerke. Die neue Holzbrücke über den Westerbach verbindet. Sitzgelegenheiten laden ein, sich niederzulassen und die Skyline und den Taunus zu genießen. Das ausgeklügelte Pflanzkonzept aus Blütenwiese, Zwiebel- Stauden und Baumpflanzungen weckt ganzjährig den Gärtner in dem Besucher des Parks. Führung 24.06, 15:00 Uhr







Dienstag, 25. Oktober 2011

Bilanz nach dem ersten Jahr Skulpturenpark Niederhöchstadt

Staudenflächen
Nach anfänglicher Kritik an dem Projekt können wir nach dem ersten Jahr Skulpturenpark eine durchweg positive Bilanz ziehen. Die Angst das durch den Bau des Parks ein Stück Natur von Niederhöchstadt verloren geht zeigte sich als unbegründet. Auch über die Höhe der Baukosten von 600.000 € wird nicht mehr geredet, wenn man die drei Klinge Skulpturen für 300.000 € betrachtet.





HK vom 25.09.2011 Umfrage von Kristiane Huber
Dies wurde auch durch den Zeitungsartikel des Höchster Kreisblattes bestätigt. Wir begleiten von dem Büro aus die Pflege der Stauden- und Baumpflanzungen im Park. Bei den regelmäßigen Terminen vor Ort kommen nur positive Reaktionen der Parkbesucher .




Staudenflächen
Ein großes Lob möchten wir auch an die Garten- und Landschaftsbau Firma Fichter aus Dreieich geben, die mit ihrer gärtnerischen Fachkunde und Leistung den Skulpturenpark erst zu dem gemacht hat, was er ist.

DANKE





Donnerstag, 29. September 2011

Frau Henrich überreicht Ortenberg BRONZE

Erstmals beteiligte sich die Stadt Ortenberg 2011 am Bundeswettbewerb „Entente Florale“. 

Am 27.09.2011 übereichte Frau Henrich im Namen von Entente Florale die Auszeichnung.


Infos zur Bereisung:

Hier Ausschnitte aus ihrer Rede:
Zunächst – und bevor ich auf das eigentliche Ergebnis des Wettbewerbs zurückkomme, möchte ich die Eindrücke, die die Jury bei Ihrer Bereisung von Ortenberg und den Ortsteilen hatte, kurz vorstellen.

Die Jury war beeindruckt von der Lage Ortenbergs. Die Gemeinde ist umgeben von großen Naturschutz- und Landschaftsschutzflächen und weit­läufigen Waldgebieten, die den hier wohnenden Menschen als Erholungsflächen aber auch Gästen als Ausflugsziel zugutekommen. Bei so viel Natur im Außen ist es nicht selbstverständlich, dass auch dem innerstädtischen Grün genügend Bedeutung zumessen wird. Denn schon die Potenziale im Außenbereich binden Aufmerksamkeit und wollen weiterentwickelt werden, wie z.B. die Frage des weiteren Umgangs mit den Basaltsteinbrüchen. Andererseits können gerade solche Bereiche wichtige künftige Potenzialflächen sowohl für den Naturschutz als auch für die Naher­holung werden.

Ortenberg hat sichtbare Anstrengungen unternommen auch die innerörtlichen Bereiche aufzuwerten und für schöne und angenehme Kern­bereiche in Ortenberg selbst und den Ortsteilen zu sorgen. Zu nennen sind hier z.B.
  • der Dorfplatz in Eckartsborn, der zum Verweilen einlädt,
  • der Backhausplatz
  • aber auch zwei sehr schön und qualitätsvoll gestaltete Spielplätze, die gestalterisch als sehr gelungen anzusehen sind.



Zugleich sind sie Paradebeispiele für das Engagement das in Ortenberg allgegenwärtig spürbar ist. Beim Spielplatz in Lißberg waren es ein Verein und die Bürger, die sich für dieses Projekt stark machten, beim zweiten Spielplatz wirkten Azubis der Sparkasse beim Bau mit.

Dieses Engagement war hier aber vor allem auch im Bereich des Natur­schutzes spürbar. Gerade in diesem Bereich hat Ortenberg enorm viel zu bieten: Schöne Landschaften, schützenswerte Landschaftssbereiche – wie die Orchideenwiesen und Wege durch die Natur, die auch aus touristischer Sicht sehr interessant sind. Dies gilt für den Bonifatiusweg, den Vulkan-Rad­weg und für die Archäologielandschaft Wetterau mit dem örtlichen Laternenpfad. Auch die Burgen bei Ortenberg und das Schloss sind hier wichtige Elemente, die über die Geschichte des Ortes Auskunft geben. Hier bietet Ortenberg vielfache Möglichkeiten die sehr guten vorhandenen Poten­zial noch auszubauen: durch verbesserte Vermarktung, Ausschilderung sowie durch den weiteren Ausbau von Unterbringungsmöglichkeiten und der Gastronomie.

Hohe Anerkennung zollte die Jury dem Engagement der vielen Vereine und der Bürger in Ortenberg. Dieses auch künftig gut und sinnvoll in die planerischen Vorhaben einzubinden, stellt zugleich einen Wert aber auch eine Herausforderung dar.

Wichtig erscheint der Jury auch, die Zielsetzungen der Verwaltung gut und breit nach außen zu kommunizieren. In diesem Sinne könnte auch die Öffentlichkeitsarbeit noch verstärkt werden. Anerkennung fand der eigens für den Wettbewerb aufgelegte Flyer zur Teilnahme an Entente Florale.

Zusammenfassend gesagt ist der Stadt Ortenberg zu empfehlen, die eingeleiteten Bemühungen fortzusetzen, Maßnahmen freiraumplanerisch noch konsequenter vorzubereiten, die Bemühungen um einen schönen Blumenschmuck im öffentlichen und privaten Bereich zu intensivieren.

Nachdem ich viele Potenzial genannt und Sie so vielleicht noch neugieriger auf die Bewertung durch die Jury gemacht habe, möchte Ich Sie nicht weiter auf die Folter spannen und die Laudatio vorlesen und damit zugleich die Auszeichnung durch das Komitee von EF bekannt geben.

Laudatio:
Die Gemeinde Ortenberg hat allein mit ihrer naturräumlichen Lage und dem dort vorhandenen ökologischen Potential Schätze besonderer Art vorzuweisen. Hier sind die Orchideenwiesen zu nennen, die Auenwiesen der Nidder ebenso wie die Landschaften des Vogelsbergs.

Bemerkenswert sind auch historische Bauwerke im Umfeld, wie Burgen, Klöster und das Schloss Ortenberg selbst. Ebenso die Routen, die touristisch interessante Orte zusammenfassen. Mit großem Engagement setzten sich Bürger und Vereine für den Schutz dieser Landschaften und Naturelemente ein, zeigten vollen Einsatz und Kreativität auch bei der Anlage neuer Grünbereiche und Spielplätze und erreichen dabei eine bemerkenswert gute Qualität. Dieses Engagement ist eine wichtige Stütze der Grünentwicklung und des Gemeindelebens generell. Ortenberg hat mutig den Schritt in den Wettbewerb gewagt und sich damit zugleich auf einen Weg nachhaltiger Grünentwicklung - auch innerörtlich – gemacht. 

Das Komitee von EF zeichnet Ortenberg aus mit: BRONZE

Ich gratuliere herzlich im Namen von EF zu dieser Auszeichnung und Ihren erbrachten Leistungen. Setzen Sie diesen guten und grünen Weg weiterhin fort.


Dienstag, 19. Juli 2011

Rückblick auf das letzte Halbjahr

Skulpturenpark Eschborn / Niederhöchstadt Foto: Hans Nietner

Niederschrift meiner Gedanken über ein erfolgreiches Halbjahr 2011:
  • Anerkennung als gute Landschaftsarchitekten durch Bauherren und Öffentlichkeit
  • Es wurde erkannt, dass wir außergewöhnlich gute Architektur machen
  • Die Arbeiten wurden entsprechend honoriert
  • mehrer Anfragen für große und gute Projekte
  • Büro ist ein gut eingespieltes Team
  • neue Ideen/Ziele werden immer weiter ausgearbeitet (Gartenakademie RheinMain)